WEISWAMPACH: Noch immer erschüttern die Sprengungen der deutschen Munition unsere Gegend. Manche Fensterscheibe ging leider wieder in Trümmer, weil die Leute vergessen hatten, die Fenster zu öffnen. Sogar manches Menschenleben ist aus Unvorsichtigkeit zu beklagen. Bei der letzten Sprengung zwischen Weiswampach und Beiler explodierte eine Granate. 3 Männer vom Sprengkommando blieben auf der Stelle tot. Ein Schwerverwundeter starb auf dem Wege zum Spital. Der Milizmann Henri Weiles aus Weiswampach, welcher die Kolonne zu überwachen hatte, wurde ebenfalls verletzt. Er wurde nach Luxemburg in eine Klinik gebracht, wo ihm eine Anzahl Splitter entfernt, worden. Bereits nach einer Behandlung von 8 Tagen konnte er das Krankenhaus verlassen und seiner Arbeit wieder nachgehen.